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Artist/Band: Kashee OpeiahAlbum: panic in solitudeLabel: Whirlwind RecordsYear: 2006Running time: 62:31Style: metalcore
Tracklist: 01. As the sirens call 02. Farewell, endless war! 03. Now that I am sated 04. After this act of deliverance 05. Kept by a numerical control 06. In the hour of brokeness 07. Similar to a fairy tale 08. Awoken to the analogy 09. Dare a leap in the dark 10. Within the thoughts of a puppet 11. Oh, endless ocean! Oh, poor me! 12. Even though it has to stop somehow
Aus dem Metal Feuilleton: Eine Gewaltoper mit Anspruch Ein Gesamtwerk sollte es werden, keine Pausen, 12 Songs – ein großer Zusammenhang. KASHEE OPEIAH haben ernst gemacht. „Panic in solitude“ packt einen in der ersten Minute beim berühmten Schopf und lässt dich nach einer Stunde roher Unterhaltung wieder fallen. Metal, Metalcore oder was auch immer. Auf jeden Fall nichts für Leute, die mit harter Musik in herausfordernder Form nichts anfangen können. Man muss damit klarkommen, dass auch nach dem dritten Hören noch nicht offensichtlich ist, wann wo welcher Song kommt. Oder man ergibt sich einfach. Auf den ersten Blick ein Wutbrocken ohne Pause, lohnt es sich näher hin zu schaun. Viele taktische Spielereien machen das Ganze interessant und wenn man glaubt, das höchste Aggressionslevel ist erreicht (und das glaubt man schon beim zweiten Song) geht es immer noch höher. Man will immer lauter drehen. Und dann ab und zu die verdienten Ausruhphasen. Wichtig und richtig platziert. Die Texte sind in ein Tagebuchartiges Gesamtkonzept eingebettet in dem der Ich Erzähler eine beschwerliche Reise mit uns macht. „panic in solitude“ – ein Gesamtkonzept, bei dem es sich lohnt, das Zusammenspiel von Text, Musik und Hintergedanken zu erforschen. Legacy 1/07: "Eines der besten Metalcore Releases der letzten Monate."